Geschichte

„Dem Sterben Leben geben“,

dieser Gedanke der Hospizbewegung wird seit Februar 1999 von der Hospizgruppe „Mutter Teresa – Leben dürfen bis zuletzt“ im Altdekanat Büren umgesetzt.

Im Herbst 1998 hatte eine Gruppe von Frauen aus den Katholischen Caritas-konferenzen und der Evangelischen Frauenhilfe in Bad Wünnenberg, Büren und Lichtenau damit begonnen, einen ambulanten Hospizdienst aufzubauen. Im Frühjahr 1999 konnte mit der Arbeit begonnen werden.

 

 



2000 wurde der Hospizdienst vom Deutschen Caritasverband e.V. Freiburg mit dem Ehrenamtspreis im „Zeichen des Weinstocks“ ausgezeichnet.

Seit 2002 besteht das Angebot hospizlicher Begleitung auch in Salzkotten. 2005 wurde dort eine zweite Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen eingerichtet. Seither wurden fast 700 Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet. Die Mitarbeiterinnen des Hospizdienstes konnten dazu beitragen, schwerkranken Menschen ein Sterben in Würde zu ermöglichen, in einer vertrauten Umgebung im eigenen Zuhause, in Altenpflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus. Gleichermaßen wurden auch die Angehörigen bei ihrer schweren Aufgabe unterstützt und begleitet.

 

Nahezu 350 Menschen, überwiegend Frauen, haben in den zurückliegenden Jahren den von der Hospizgruppe regelmäßig angebotenen Befähigungskurs besucht. Von zunächst 23 Frauen im Gründungsjahr 1999 ist die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen auf 80 angewachsen.

 

Der Hospizdienst wird heute in den Bereichen Bad Wünnenberg, Büren, Lichtenau und Salzkotten angeboten. Zentraler Bereich ist die Begleitung, Beratung und Unterstützung von schwerkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen unabhängig von Religionszugehörigheit, Weltanschauung und Nationalität. Hospizarbeit verstehen wir als Ergänzung zu pflegerischen, hauswirtschaftlichen, ärztlichen und seelsorgerischen Leistungen und Diensten.

 

Unser Hospizdienst war zunächst ein ausschließlich von Ehrenamtlichen durchgeführter Dienst und als Sonderkonferenz der Caritaskonferenzen im Dekanat Büren organisiert. Seit 2014 befindet sich unsere Geschäftsstelle in der Nikolausstr. 5 in Büren. Unser Dienst wird von zwei hauptamtlichen Koordinatorinnen und einer Bürokraft unterstützt.

Im Jahr 2009 erfolgte die Gründung eines eingetragenen Vereins mit dem heutigen Namen 

Mutter Teresa, leben dürfen bis zuletzt, e.V. Ambulanter Hospizdienst im Dekanat Büren 

 

Seit 2010 bietet der Ambulante Hospizdienst auch Trauerbegleitung durch eine ausgebildete Trauerbegleiterin an.

Zu unserem Namen

Wie kaum ein anderer Mensch verkörpert Mutter Teresa die christliche Nächstenliebe. Die kleine, energische Frau mit dem großen Herzen ist für viele zu einem Vorbild geworden. Auch unsere Arbeit wird getragen von der Haltung, für die Mutter Teresa zum Symbol geworden ist.

 

Für die aufopferungsvolle Arbeit in den Elendsvierteln Indiens hat sie 1979 den Friedensnobelpreis bekommen. Liebevoll setzte sie sich ein für Arme, Kranke, Blinde und Aussätzige. Niemand wurde von ihr abgewiesen.

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Telefon:

02951 9726929

 

0176 47744989

 

Fax:

02951 9726816

 

Telefon für trauernde Hinterbliebene:

 

01590 3041358

 

Email:

hospizbueren@web.de

 

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Dienstag, 05.09.2017

14:30 Uhr

 

Praxisbegleitungs-Treffen

 

Bad Wünnenberg,

Spanckenhof

 

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Donnerstag, 14.09.2017

19:30 Uhr

 

Praxisbegleitungs-Treffen

 

Büren,

Geschäftsstelle

 

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Dienstag, 19.09.2017

18:00 Uhr

 

Praxisbegleitungs-Treffen

 

Salzkotten,

Pfarrheim St. Johannes 

 

 

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Dienstag, 29.09.2017

ab 09:00 Uhr

 

Oktobermarkt-Frühstück

 

Büren,

Pfarrheim St. Nikolaus

 

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27.09.-29.09.2017

 

Einkehrtage

 

Kloster Königsmünster,

Meschede

 

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"Nacht der

Songpoeten"

 

Konzert

 

Samstag, 30.09.2017

 

20:00 Uhr

 

Sekundarschule

Fürstenberg

 

 

 

 

 

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Freitag, 01.09.2017

15:00 Uhr

 

Trauercafé

 

Pfarrheim

St. Johannes,

Klingelstr. 10

Salzkotten

 

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 Freitag, 15.09.2017

15.00 Uhr

 

Gesprächskreis für Trauernde

 

Kloster Dalheim

Lichtenau

Am Kloster 1

 

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Freitag, 22.09.2017

18.00 Uhr

 

Atempause

 

Sakramentskapelle Büren

Kapellenstr. 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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