Ich bin unterwegs, höre etwas

und plötzlich bleiben meine Gedanken

an einem Wort,

einer Aussage,

einer Melodie hängen.

 

Immer wieder taucht

dieser Splitter in meinem Kopf auf,

setzt sich fest,

lässt mich nicht mehr los.

 

Andere Worte, Erinnerungen,

Szenen aus meinem Leben

kommen dazu und ich nehme meinen Stift und schreibe.

 

Hiltrud Müller

 

 

Hiltrud Müller, *1954, ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Als Diplom-Sozialpädagogin, Gerontotherapeutin und Seelsorgliche Begleiterin arbeitet sie in einem Altenheim für überwiegend stark sehbehinderte oder blinde Menschen.

Wörter lesen, gebrauchen, verändern und festhalten sind ihre Leidenschaft.

 

Wolfgang Maarfeld, Anette Moser, Brigitte Koch, Daniela Reineke, Birte Linnemann, Msgr. Auffenberg (leitete die Segensfeier), Claudia Thelaner (Koordinatorin), Elisabeth Kahler (Koordinatorin), Schwester Marita, Schwester Birgit, Kerstin Winkelhane und Franz-Josef Vogt (von hinten links)

 

 

Neue Begleiter auf dem letzten Lebensweg

 

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Ambulanten Hospizdienstes Mutter Teresa e.V. freuen sich über die Unterstützung neuer ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen.

 

Die neun TeilnehmerInnen haben sich in den vergangenen Wochen in einen Befähigungskurs in Atteln intensiv auf ihre Aufgabe, schwer erkrankte und sterbende Menschen zu begleiten, vorbereitet.

 

In dem Kurs fand eine tiefgreifende, persönliche Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer statt. Referenten vielfältiger Fachrichtungen gaben Einblicke in die verschiedenen Aspekte der Begleitung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

Dabei ging es unter anderem um Biographiearbeit, Kommunikation, Ethik, Spiritualität und Seelsorge, Selbstsorge in der Sterbebegleitung, Trauer, die Fragen des sterbenden Menschen nach Gott, Glaube, Sinn sowie auch um rechtliche Fragen und anderes mehr.

 

HospizmitarbeiterInnen zeigen eine große Bereitschaft sich den existenziellen Fragen der betroffenen Menschen zu stellen und sie auf der Suche nach den Sinnfragen des Lebens zu unterstützen. Auch wenn keine allgemein gültige Antwort auf die Fragen nach der Bedeutung von Krankheit, Leid und Tod gefunden werden können, so hilft es den betroffenen Menschen sehr, dass jemand bereit ist gemeinsam mit ihm diesen Fragen nachzugehen.

Durch ihr Eintreten für die individuellen Bedürfnisse der Sterbenden in der letzten Lebenszeit treten die MitarbeiterInnen des Hospizdienstes für eine Sterben in Würde ein.

 

Zum Abschluss wurde eine Segnungsfeier in der Sakramentskapelle in Büren gefeiert.

 

 

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Telefon:

02951 9726929

 

0176 47744989

 

Fax:

02951 9726816

 

Telefon für trauernde Hinterbliebene:

 

01590 3041358

 

Email:

hospizbueren@web.de

 

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Freitag, 01.09.2017

15:00 Uhr

 

Trauercafé

 

Pfarrheim

St. Johannes,

Klingelstr. 10

Salzkotten

 

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 Freitag, 18.08.2017

15.00 Uhr

 

Gesprächskreis für Trauernde

 

Kloster Dalheim

Lichtenau

Am Kloster 1

 

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Freitag, 25.08.2017

18.00 Uhr

 

Atempause

 

Sakramentskapelle Büren

Kapellenstr. 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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