Gebet für die Kranken

Mittwoch, 24.10.2018, 19:00 Uhr

Mutterhauskirche der Franziskanerinnen, Salzkotten

 

 

 

Der ambulante Hospizdienst 

Mutter Teresa e.V. lädt gemeinsam mit den Franziskanerinnen zum Gebet für die Kranken, 24.10.2018 um 19:00 Uhr in die Mutterhauskirche der Franziskanerinnen ein.

 

 

 

Krankheit, lebensbedrohliche Diagnose, Leid und der nahe Tod stellen schwere Krisen für die Betroffenen und ihre Angehörigen dar.

Kranke Menschen leben oftmals zwischen Angst und Verzweiflung, Hoffnung und Trauer und Zeiten der Resignation und der Zuversicht.

Die eigene Begrenztheit und Bedürftigkeit anzunehmen fällt häufig unsagbar schwer. Vieles, was selbstverständlich schien, bricht plötzlich weg. Nichts ist mehr, wie es war.

Die Bibel berichtet immer wieder davon, auf welch liebevolle Weise sich Jesus den Kranken zuwandte: sie in den Mittelpunkt stellte, ihnen Ansehen schenkte. Darum dürfen wir auch heute noch auf die Liebe Gottes vertrauen. Darauf, dass er mitgeht, dass ihm das Schicksal der Kranken nicht gleichgültig ist und er ihnen in dieser Zeit besonders nahe sein möchte.

 

Alle, die von Krankheit betroffen sind, Angehörige und Freunde und alle, die kranke und sterbende Menschen begleiten, sind herzlich zum Gebet eingeladen.

 

Willkommen sind alle Menschen, unabhängig ob oder welcher Religion sie angehören.

Die MitarbeiterInnen des Ambulanten Hospizdienstes Mutter Teresa e.V. freuen sich über die Unterstützung neuer ehrenamtlicher Sterbebegleiterinnen.

 

Zehn interessierte und engagierte Frauen haben in Helmern am diesjährigen Frühlings-Befähigungskurs teilgenommen. Dieser Kurs hat sie auf ihre zukünftige Aufgabe, sterbende Menschen zu begleiten, vorbereitet.

In den vergangenen Wochen fand eine tiefgreifende, persönliche Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer statt. Referenten vielfältiger Fachrichtungen gaben Einblicke in die verschiedenen Aspekte der Begleitung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

Die Auseinandersetzung mit der persönlichen Biographie und die Verarbeitung der eigenen Geschichte fand im Kurs Berücksichtigung: Nur wenn ich mit meiner Trauer und den eigenen Verlusterfahrungen gut umgehen kann, kann ich anderen Menschen in angemessener Form zur Seite stehen.

Ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Ambulanten Hospizdienstes Mutter Teresa e.V. begleiten Sterbende seit nunmehr 19 Jahren im (Alt)Dekanat Büren. Sie besuchen die schwer erkrankten Menschen in Ihrem Zuhause, sei es in der privaten Wohnung, in Einrichtungen der Altenhilfe, in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung oder auch im Krankenhaus.

Sie sind bei der Erfüllung letzter Herzenswünsche behilflich. Die HelferInnen  machen - wenn möglich - kleine Spaziergänge, lesen vor, unterhalten sich, spielen Karten oder Gesellschaftsspiele, beten gemeinsam, oder sitzen schweigend am Sterbebett, je nach dem Wunsch und den Bedürfnissen des sterbenden Menschen. Durch ihre Besuche halten sie den Kontakt zur Außenwelt aufrecht.

HospizmitarbeiterInnen zeigen eine große Bereitschaft sich den existenziellen Fragen der betroffenen Menschen zu stellen und sie auf der Suche nach den Sinnfragen des Lebens zu unterstützen. Auch wenn keine allgemein gültige Antwort auf die Fragen nach der Bedeutung von Krankheit, Leid und Tod gefunden werden können, so hilft es den betroffenen Menschen sehr, dass jemand bereit ist gemeinsam mit ihm diesen Fragen nachzugehen.

Durch ihr Eintreten für die individuellen Bedürfnisse der Sterbenden in der letzten Lebenszeit treten die MitarbeiterInnen des Hospizdienstes für eine Sterben in Würde ein.

Besonders positiv ist es, dass sich nicht selten sehr intensive Beziehungen zwischen den Strebenden, den Angehörigen und den Begleitern entwickeln.

So entstehen hin und wieder äußert intensive Momente der Zuversicht, der Freude und des Gefühls der Geborgenheit und des Angenommenseins.

 

Die MitarbeiterInnen treffen sich mit den hauptamtlichen Koordinatorinnen monatlich zum Gedankenaustausch, zu Vorträgen und Weiterbildungen. Regelmäßige Supervisionen unterstützen die HospizmitarbeiterInnen in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe.

Die Bewegründe für ihr Engagement in der Hospizarbeit liegt oft in einer großen Dankbarkeit dem eigenen Leben gegenüber oder auch der persönlichen Erfahrung im Familien- und Freundeskreis mit Sterbenden.

Die Hospizbewegung setzt sich für eine neue, achtsamere Kultur des Sterbens und Lebens ein. Sie hat zum Ziel die Leiden sterbender Menschen zu lindern, das Sterben in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen und die Angehörigen angemessen zu unterstützen und in ihrer Trauer zu begleiten. Sterbebegleitung bedeutet in erster Linie Lebensbegleitung.

Gemeinsam mit einem multiprofessionellem Team bestehend aus Pflegekräften, Medizinern, Seelsorgern, Therapeuten und Sozialarbeitern möchten die HospizhelferInnen dazu beitragen, dass sterbende Menschen achtsam und liebevoll begleitet werden.

                                                                                               

Der Ambulante Hospizdienst Mutter Teresa e.V. orientiert sich am christlichen geprägten Menschenbild. Der Einsatz des Dienstes ist für die Betroffenen kostenfrei. Unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit und Weltanschauung stehen die Leistungen des Dienstes allen Betroffenen zur Verfügung.

Alle an einer Begleitung beteiligte Personen unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.

Die Begleitung ist für die Betroffenen kostenlos. 

 

Kontakt:

Claudia Thelaner (Koordinatorin)

Mobil: 0176 47744989

 

Elisabeth Kahler (Koordinatorin, Trauerbegleiterin)

Mobil: 01590 3041358

 

Mo. - Do.: 08:30 - 15:30 Uhr

Fr.:           08:30 - 12:30 Uhr

 

Außerhalb dieser Zeiten können Sie Ihr Anliegen auf den Anrufbeantworter sprechen. Festnetz - Nr.: 02953 963408

 

E-Mail: hospizbueren@web.de

 

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Telefon:

02951 9726929

 

0176 47744989

 

Fax:

02951 9726816

 

Telefon für trauernde Hinterbliebene:

 

01590 3041358

 

Email:

hospizbueren@web.de

 

 

 

 

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Termine für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

 

 

Praxisbegleitungs-Treffen

 

Thema:

 

Film

 

Dienstag, 02.10.2018,

14:30 Uhr

 

 

Spanckenhof,

Leiberger Straße 10

Bad Wünnenberg

 

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Dienstag, 

16.10.2018

19:30 Uhr

 

Pfarrheim

St. Johannes,

Klingelstraße 14

Salzkotten 

 

 

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Terminänderung!

 

Donnerstag

18.09.2018,

19:30 Uhr

 

 

Hospizbüro,

Nikolausstraße 5,

Büren 

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Supervision

 

Supervisor:

 

Herr Mehr

 

 

Donnerstag,

25.10.2018,

18:00 Uhr

 

 

Hospizbüro

Nikolausstr.5

Büren 

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 Termine für trauernde   Menschen: 

 

 

    Freitag, 05.10.2018

15:00 Uhr

 

Trauercafé

 

Pfarrheim

St. Johannes,

Klingelstr. 14

Salzkotten

 

 

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Sonntag, 14.10.2018

15:00 Uhr

 

 

Lichtblick-Gottesdienst

 

Jesuitenkirche

Burgstraße 2

Büren 

 

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  Freitag, 19.10.2018

 15.00 Uhr

 

Gesprächskreis für Trauernde

 

Kloster Dalheim

Lichtenau

Am Kloster 9

 

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Freitag, 26.10.2018

18:00 Uhr

 

Atempause

 

 Sakramentskapelle

Büren

Kapellenstrasse 4

 

 

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